Geburtstermin berechnen
Wann kommt dein Baby?

Portrait of a crawling baby

Sie wollen wissen wann ihr Baby voraussichtlich das Licht der Welt erblickt? Mit unserem kostenlosen Geburtsterminrechner können Sie schnell und einfach den Geburtstermin Ihres Babys berechnen.

 

Geburtstermin berechnen

Auf Geburtstermin-berechnen.net kannst du ermitteln, ob du schwanger bist, und wenn ja in welcher Schwangerschaftswoche und in welchem Schwangerschaftsmonat.
Zudem geben wir dir Informationen über einen typischen Schwangerschaftsverlauf. Deinen persönlichen Schwangerschaftskalender erhälst du direkt automatisch wenn du einen unserer beiden Schwangerschaftsrechner benutzt.

Unsere Schwangerschaftsrechner

Du kannst deinen Geburstermin auf dieser Seite auf zwei verschiedene Arten ermitteln.

Zudem erhälst du sofort die wichtigsten Informationen zu deinem Schwangerschaftsverlauf und es wird dein persönlicher Schwangerschaftskalender erstellt.

1. Berechnung anhand deines Zyklus und deiner letzten Periode.
Dazu musst du den ersten Tag deiner letzten Regelblutung sowie deine durchschschnittliche Zyklusdauer angeben.

=> zum Geburtsterminrechner anhand der letzten Periode

2. Du weißt den Tag der Zeugung? Dann rechne mit diesem Rechner.

 

 

Wie berechnet sich der voraussichtliche Geburtstermin?

Wenn Sie wissen möchten, wann Ihr Nachwuchs voraussichtlich das Licht der Welt erblickt, können Sie den Geburtstermin ganz einfach und schnell berechnen.

Gut zu wissen!

Normalerweise vergehen zwischen Zeugung und voraussichtlichem Geburtstermin 267 Tage. Mit dieser Formel kann man ganz leicht den voraussichtlichen Geburtstermin berechnen.

Ist das genaue Datum der Zeugung nicht genau bekannt, wird der zu erwartende Geburtstermin anhand der üblichen Zykluslänge und des ersten Tags der letzten Periode berechnet (Naegele-Regel).

Mit unserem Geburtstermin-Rechner können Sie einfach und schnell den wichtigsten Tag im Ihrem Leben ermitteln.

Den Geburtstermin berechnen Sie wie folgt:

Zählen Sie zum ersten Tag Ihrer letzten Menstruation eine Woche dazu. Sollte der erste Tag der letzten Regel zum Beispiel der 1. August sein, ergibt sich hieraus der 8. August
Nun ziehen Sie drei Monate ab und schon haben Sie den Geburtstermin. Die Berechnung beruht auf einer regelmäßigen Menstruation.

Es gibt allerdings Faktoren, die den Geburtstermin beeinflussen. Frauen, welche die Pille absetzen, haben in den folgenden Monaten häufig einen unregelmäßigen Eisprung. Andere wiederum haben nach dem Absetzen eine sehr unregelmäßige oder gar keine Menstruation. Werden Sie trotz Ausbleiben der Menstruation schwanger, müssen Sie um den Geburtstermin zu berechnen, eine oder zwei Wochen dazu zählen, in manchen Fällen auch mehr.

Wie berechnet der Arzt den Geburtstermin?

Den exakten Geburtstermin kann zwar niemand genau festlegen, der Arzt oder die Hebamme ist aber in der Lage, den Termin stark einzugrenzen. Die Schwangerschaft startet am ersten Tag der letzten Menstruation, auch wenn die Empfängnis erst rund zwei Wochen später erfolgt. Rechnerisch sind Sie also zu dem Zeitpunkt, an dem Sie schwanger wurden, schon in der dritten Schwangerschaftswoche. Bis Ihr Baby das Licht der Welt erblickt, vergehen ungefähr 40 Wochen.

Kann der Arzt den berechneten Geburtstermin sicher bestätigen?

In der neunten bis zwölften Schwangerschaftswoche kann der Frauenarzt mit einer Ultraschall-Untersuchung mit relativer Sicherheit den Geburtstermin bestimmten. Mithilfe der Entwicklungsdaten und der Größe des Embryos kann der Zeitpunkt der Geburt ziemlich genau festgestellt werden. Letztendlich halten sich aber nur wenige Babys an den errechneten Geburtstermin, rund 75 % der Babys kommen drei Wochen vor oder nach dem berechneten Datum zur Welt.

Anzeichen einer Schwangerschaft

  • Spannung in der Brust, die stärker ist als vor der Menstruation
  • Verstärkter Ausfluss
  • Menstruationsähnliche Bauschmerzen
  • extreme Müdigkeit, auch tagsüber
  • Kreislaufprobleme
  • Übelkeit am Morgen, eventueller Brechreiz am Tag
  • Ekel vor bestimmten Gerüchen und Speisen
  • Heißhunger
  • Grundloses Weinen
  • Launenhaftigkeit

Welche Faktoren dazu führen das ein Baby früher oder später kommt?

Es ist wissenschaftlich noch nicht geklärt, welche Faktoren eine Geburt auslösen. Es scheint aber so, dass bestimmte Hormone, welchen in den Nebennieren des Babys gebildet werden, als Signal fungieren, auf das die Mutter reagiert. Zwischen Kind und Mutter wandern große Mengen an Hormonen hin und her. Hormonelle Veränderungen werden vom Gehirn der Mutter registriert und der Botenstoff Oxytocin wird ausgeschüttet. Hierdurch zieht sich die Gebärmutter zusammen und Wehen entstehen. Die Prostaglandine, das sind andere Botenstoffe, machen das Gebärmutter-Bindegewebe weicher, wodurch sich der Muttermund öffnen kann.

Bereits ab der 25ten Schwangerschaftswoche treten Übungswehen auf. Trotzdem der Bauch dabei anspannt, sind diese Wehen schmerzlos. Erst die Senkwehen am Ende der Schwangerschaft lassen das Baby tief in das Becken der Mutter sinken. Im letzten Schritt wird das Kind dann durch die Presswehen aus dem Körper geschoben.

Stress kann die Geburt verzögern

Bei Tieren kann man beobachten, dass wenn sie bei der Geburt gestört werden, die Wehen eine zeitlang aussetzen. In manchen Fällen dauert es sogar einen Tag, bis die Geburt erfolgt. Bei Menschen ist es ähnlich, steht der Körper unter Stress, lässt der Nachwuchs auf sich warten. Das ist eine Schutzfunktion, damit die Entbindung in Ruhe angegangen wird.

Komplikationen während der Schwangerschaft

Die meisten Schwangerschaften verlaufen zwar ohne Komplikationen, es gibt aber auch Fälle, in denen das Baby früher geholt werden muss. Bei Mehrlingsgeburten beispielsweise wird der Frauenarzt die schwangere Frau noch intensiver beobachten. Kontrolliert wird unter anderem der Platz, den die Kleinen zur Verfügung haben, das Wachstum und die Versorgung im Mutterleib. Liegen Störungen vor, empfiehlt der Gynäkologe oftmals eine frühere Entbindung.

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Wie lange sollte man warten?

Sind die 40 Wochen vorbei, haben viele Frau Angst, dass das Baby nicht mehr richtig versorgt wird. Aber ab wann ist es sinnvoll, die Geburt anzuregen? Eine Überschreitung des Geburtstermin ist meistens kein Grund zur Sorge. Schwangerschaften, die bis zu 42 Wochen andauern, sind durchaus normal.

Muss die Geburt eingeleitet werden, erfolgt dieses in der Regel mithilfe von Prostaglandinen, durch die der Gebärmutterhals nachreift. Verabreicht werden diese als Tampon in der Scheide, Tabletten oder Gel. Ist der Muttermund schon weich genug, erhalten die schwangeren Frauen einen Wehentropf mit Oxytocin. Durch die Geburtseinleitung werden die natürlichen Geburtsvorgänge imitiert. Allerdings sagen viele Frauen, dass sie Wehen intensiver sind und sich anders anfühlen. Das kann aber auch daran liegen, dass die Frauen die ganze Zeit liegen müssen und intensiv überwacht werden. Dazu kommt, dass die Wehen durch das Oxytocin oft sehr plötzlich beginnen.

Bei einer eingeleiteten Geburt müssen mehr vaginale Untersuchungen durchgeführt werden, was für viele Frauen unangenehm ist. In bis zu 70 % der Fälle ist die Einleitung erfolgreich und es kommt in einem Zeitraum von 24 Stunden zur Geburt. Studien haben ergeben, dass ein Gewicht des Babys von über 4000 Gramm, eine starke Gewichtszunahme der Mutter und ein männliches Geschlecht einen negativen Einfluss haben. Bei Erstgebärenden mit einem noch festen und verschlossenen Muttermund steigt das Risiko für einen Kaiserschnitt.

Gibt es natürliche Methoden, um die Geburt einzuleiten?

Weil die Samenflüssigkeit viele Prostaglandine enthält, soll Sex angeblich wehenanregend sein. Zwar empfehlen auch Hebammen und Ärzte den Geschlechtsverkehr um den Geburtstermin, bestätigt wurde der Vorteil jedoch noch nicht. Durch eine Stimulation der Brustwarzen wird Oxytocin freigesetzt, ist der Muttermund reif, empfehlen Experten eine Stimulation ab der der 39. Woche. Unklar ist jedoch und wie lange die Brustwarzen stimuliert werden müssen. Generell ist aber alles gut, was die Schwangere entspannt.

 

Du kannst deinen Geburstermin auf dieser Seite auf zwei verschiedene Arten ermitteln.

1. Errechne deinen Geburtstermin anhand deines Zyklus und deiner letzten Periode.
Dazu musst du den ersten Tag deiner letzten Regelblutung sowie deine durchschschnittliche Zyklusdauer angeben.

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